Am 21. Juli 2019 wird sich die Landung des ersten Menschen auf dem Mond zum 50. Mal jähren – ein guter Grund, sich diesem epochalen Ereignis aus der Warte der Kunst anzunähern und Bilanz zu ziehen. Wie selten ein Ereignis zuvor hat dieses das Verhältnis zwischen dem Menschen und seiner Umwelt verändert. Der Blick von Außen auf den Erdball hat ein neues Bewusstsein für die Fragilität unserer Existenz geweckt, der blaue Planet selbst wurde zum Sinnbild des Lebens und seiner Verletzbarkeit.

Die Ausstellung ist ein Streifzug durch die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Mond und seiner Interpretation seit Galileo Galilei und der Erfindung des ersten Teleskops. Wir blicken auf mehrere Jahrhunderte des »Faszinosums Mond« zurück, wobei der Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert und Gegenwart liegt. Die Medien des Kupferstichs und der Malerei werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Fotografie, die Videokunst und multimediale Installationen.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog in deutscher und englischer Sprache.

CREDITS

Kurator_innen: Thorsten Sadowsky mit Christina Penetsdorfer und Tina Teufel
Konzept: Cathérine Hug, Kunsthaus Zürich

Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Zürich.

Mit Unterstützung von Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

KONTAKT

Museum der Moderne Salzburg 
Mönchsberg 32 
5020 Salzburg, Austria 

Rupertinum 
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9 
5020 Salzburg, Austria

Öffnungszeiten 
Di–So 10–18 Uhr 
Mi 10–20 Uhr 
Während der Festspiele zusätzlich
Mo 10–18 Uhr

+43 662 842220 
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