Freitag, 1. Juli 2022, 15 Uhr
Rupertinum

Monat der Vielfalt

Themenführung mit Agnes Menapace, Leitung Frauennotruf, Alexandra Schmidt, Frauenbeauftragte der Stadt Salzburg, und Barbara Herzog, Kuratorin, zum Thema Sexualisierte Gewalt.

Was kann die Kunst der Vergangenheit leisten, um über Gewalt an Frauen heute ins Gespräch zu kommen?
Wir schauen genauer hin: in der Ausstellung Nervös und Böse – „Schmutz und Schund“ aus der Sammlung des Museum der Moderne Salzburg. Die Kunst der 1920er und 1930er Jahre stellte zwar schon Frauenkörper und Gewalt an Frauen dar – ein öffentliches Sprechen darüber war jedoch fast unmöglich. Wir sehen einige ausgewählte Werke und kommen ins Gespräch: über Kriminalfälle, Vergewaltigung oder nackte Körper und wie wir dem heute entgegentreten.

In Kooperation mit dem Fauenbüro Stadt Salzburg, Mehr Informationen hier klicken.


Max Klinger, In die Gosse!, 1883/84, Radierung, Foto: Rainer Iglar © Museum der Moderne Salzburg

Beitrag: Eintritt frei

Dauer: 1 Stunde

Anmeldung erforderlich: 
Team Vielfalt
+43 0662 8072-2046
vielfalt@stadt-salzburg.at

Kontakt
Museum der Moderne Salzburg Kunstvermittlung
Mo–Fr (9–17 Uhr):
+43 662 842220-351
kunstvermittlung@mdmsalzburg.at
Sa, So, Feiertag (10–18 Uhr):
+43 662 842220-403

KONTAKT

Museum der Moderne Salzburg 
Mönchsberg 32 
5020 Salzburg, Austria 

Rupertinum 
Wiener-Philharmoniker-Gasse 9 
5020 Salzburg, Austria

Öffnungszeiten
Di–So 10–18 Uhr 
Mi 10–20 Uhr 

Während der Festspiele zusätzlich
Mo 10–18 Uhr

+43 662 842220 
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