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UID:2598-151@www.museumdermoderne.at
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SUMMARY:Public Program #1: Kunstkritik Jetzt - Filmscreening VALIE EXPORT & Gespräch
DESCRIPTION:Das Public Program des Museum der Moderne Salzburg im Oktober e
 ntsteht in Kooperation mit der Sammlung Generali Foundation und magazin53a
  – Verein für junge Kunstkritik und Diskurs. An zwei Abenden werden das
  Sprechen über Kunst und die Meinungsbildung in der Kunstkritik diskutier
 t – aus feministischer Perspektive und aus der Perspektive der jungen Ge
 neration. Künstlerische Präsentationen und Interventionen ergänzen das 
 Programm.  \n\nDer Eintritt ist frei.\n\n\n\n\n\n\n\nFilmscreening & Gesp
 räch\n\nUnsichtbare Gegner (1976, 112. min.) ist der erste Spielfilm der 
 österreichischen Medienkunstpionierin und feministischen Ikone VALIE EXPO
 RT (1940–2026). Was wie ein Science-Fiction-Verschwörungsthriller begin
 nt, entfaltet sich zu einer experimentellen Erkundung des Wien der 1970er-
 Jahre. Durch die Verbindung von Spielfilm und Performance werden soziale M
 achtstrukturen nicht nur sichtbar, sondern geradezu spürbar – im Politi
 schen wie im Privaten, im städtischen Alltag wie in den Hierarchien und K
 onflikten zwischen den Geschlechtern und Generationen.\n\nVALIE EXPORT, Un
 sichtbare Gegner, 1976 Spielfilm, 16mm, Farbe, Ton, 112 min Regie: VALIE E
 XPORT unter Mitarbeit von Peter Weibel Darsteller:innen: Dominik Dusek, Mo
 nika Helfer-Friedrich, Eduard Neversal, Dr. Josef Plavec, Helke Sander, He
 rbert Schmid, Peter Weibel, Susanne Widl u.a. Kamera: Wolfgang Simon Drehb
 uch: Peter Weibel unter Mitarbeit von VALIE EXPORT Idee und Produktion: VA
 LIE EXPORT Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Mo
 derne Salzburg\n\nÜber den hochpolitischen und zeithistorisch aufschlussr
 eichen Film sprechen im Anschluss an die Vorführung Nina Schedlmayer (Kul
 turpublizistin und Kuratorin) und Jürgen Tabor (Kurator der Sammlung Gene
 rali Foundation). Zur Sprache kommen auch feministische Perspektiven der K
 unstkritik.\n\nNina Schedlmayer ist Kunsthistorikerin und arbeitet als Kul
 turpublizistin sowie fallweise als Kuratorin. Auf ihrem Blog Artemisia sch
 reibt sie über Kunst und Feminismus. Sie verfasste Biografien über die K
 ünstlerinnen Margot Pilz und Stephanie Hollenstein. 2017 erhielt sie den 
 Österreichischen Staatspreis für Kunstkritik, 2026 den Májstorin-Orden 
 für feministisches Engagement.   \n\n 
LOCATION:Mönchsberg Auditorium
DTSTAMP:20260917T085837Z
DTSTART:20261020T160000Z
DTEND:20261020T185000Z
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