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UID:2599-151@www.museumdermoderne.at
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SUMMARY:Public Program #2: Kunstkritik Jetzt - Vortrag, Lecture Performance & Videoscreening
DESCRIPTION:Das Public Program des Museum der Moderne Salzburg im Oktober e
 ntsteht in Kooperation mit der Sammlung Generali Foundation und magazin53a
  – Verein für junge Kunstkritik und Diskurs. An zwei Abenden werden das
  Sprechen über Kunst und die Meinungsbildung in der Kunstkritik diskutier
 t – aus feministischer Perspektive und aus der Perspektive der jungen Ge
 neration. Künstlerische Präsentationen und Interventionen ergänzen das 
 Programm.  \n\nDer Eintritt ist frei.\n\n\n\n\n\n\n\nWie lässt sich übe
 r Kunst sprechen und schreiben?\n\nKunst ist an ihre Wahrnehmbarkeit gebun
 den, und erst in der Übersetzung ins Sprachliche wird sie für ein Mitein
 ander verfügbar. Dieser Abend fragt nach der Vielfalt dieser Übersetzung
 en: historisch und gegenwärtig, künstlerisch und kunstkritisch. Aus betr
 achtender wie aus produzierender Perspektive loten wir aus, welche Formen 
 und Öffentlichkeiten dabei entstehen.\n\nMit einem Vortrag von Jennifer B
 raun (The Gen Z Art Critic), einer Lecture-Performance von Olga Hohmann (A
 utorin, Performerin und bildende Künstlerin) und einer Videoarbeit von An
 drea Fraser.\n\nVortrag: Kunstkritik unhinged\n\nJennifer Braun (The Gen Z
  Art Critic)\n\nIm postfaktischen „It’s not that deep“- und postkrit
 ischen „Just let people enjoy things“-Zeitalter kann doch jede selbst 
 entscheiden, was gefällt. Oder? Jennifer Braun erklärt, warum Kunstkriti
 k heute wichtiger denn je ist und wie sie uns helfen kann, uns selbst und 
 einander besser zu verstehen.\n\nLecture Performance: Was halte ich, wenn 
 ich eine Rede halte\n\nOlga Hohmann\n\nIn ihrer Lecture Performance verbin
 det Olga Hohmann mehr oder weniger fiktive Erzählungen mit gefundenem Mat
 erial zu einem fast musikalischen, rhythmischen Rauschen. Slogans, Aphoris
 men und Gedankenblitze stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander.\n\n\n\
 nJennifer Braun ist eine in Köln und Venedig lebende Kunstkritikerin und 
 Übersetzerin für Leichte Sprache. Bekannt als The Gen Z Art Critic verö
 ffentlicht sie wöchentlich Ausstellungsrezensionen auf ihrem gleichnamige
 n Substack. Jennifer schreibt darüber hinaus die Kolumne POV Gen Z bei Ku
 nstforum International und veröffentlicht Texte bei Monopol, CRISP, Friez
 e und Stadtrevue. Sie ist zudem Co-Host des Podcasts A Bigger Schnack rund
  um die Kunstszene im Rheinland. \n\nOlga Hohmann schreibt Essays, Prosa-
 Miniaturen und Texte, die zum Vorlesen gedacht sind. In einer fast musikal
 ischen Form verbindet sie mehr oder weniger fiktive Erzählungen mit gefun
 denem Material, die sich zu einem rhythmischen Rauschen verbinden. Slogans
 , Aphorismen und Gedankenblitze werden dabei hierarchisch gleichwertig.\n\
 nZuletzt trat sie im Westfälischen Kunstverein Münster, im Kunstverein M
 ünchen, der Kunsthalle Mannheim, dem Badischen Kunstverein Karlsruhe, dem
  Kunstmuseum Solothurn, dem Schinkel Pavillon Berlin, dem K21 Düsseldorf,
  dem Kunstverein Braunschweig, der Stoschek Foundation Düsseldorf und Ber
 lin, der Kunsthalle Osnabrück, der Kunsthalle Düsseldorf, in der Deutsch
 en Oper Berlin, im Roten Salon der Volksbühne Berlin, im Archivio Conz, i
 m Kasseler Kunstverein, der Fondation Beyeler und im Rahmen von Texte zur 
 Kunst im Silent Green Berlin auf. Außerdem war sie Teil von "Mangrove Sun
 set" im Martin Gropius Bau Berlin (2023). Eine ihrer letzten Performances 
 fand in Kollaboration mit DJ Courtesy im Rahmen des „Against Interpretat
 ion Club“ in der Panorama Bar/Berghain Berlin statt.\n\n 
LOCATION:Mönchsberg Auditorium
DTSTAMP:20261012T141455Z
DTSTART:20261023T160000Z
DTEND:20261023T190000Z
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