MdM Mönchsberg, Fassade, Foto: Marc Haader
MdM Mönchsberg, Innenansicht, Foto: Gerhard Hagen
MdM Mönchsberg, Foto: Simone Rosenberg

MÖNCHSBERG

Direkt an der steil abfallenden Klippe des Mönchsberges, sechzig Meter über dem Anton-Neumayr-Platz, prägte Jahrzehnte lang das Cafe Winkler die Stadt. Nach der Absiedlung des Casinos ins außerhalb liegende Barockschloss Kleßheim, stand das Winkler jahrelang leer und das zur mittelalterlichen Festung kontrapunktische Wahrzeichen verlor seinen Glanz.

1998 wurde ein internationaler Architektenwettbewerb für den Neubau eines Museums auf dem Mönchsberg ausgeschrieben. Von einer elfköpfigen Jury unter dem Vorsitz des Schweizers Luigi Snozzi wurde das Projekt des Münchner Architektenteams Friedrich Hoff Zwink aus 145 Einreichungen ausgewählt. Besonders die sensible Bezugnahme des Entwurfs auf die markante Erscheinung des Wasserturmes aus dem 19. Jahrhundert war für die Wahl ausschlaggebend: durch die verglasten Stiegenhäuser wird der Blick auf das historische Gebäude freigegeben. In dreieinhalb Jahren Bauzeit entstand ein Museum (Eröffnung 2004), das auf vier Ebenen eine möglichst große Variabilität für unterschiedlichste Ausstellungsformate bietet.

Der gesamte Außenbau wurde mit dem lokalen Untersberger Marmor verkleidet und durch vertikale Fugen gegliedert. Neben ihrer Funktion im Rahmen der Klimatechnik des Hauses können diese auch als Referenz an die Stadt Salzburg verstanden werden: das Notensystem bestimmter Arien aus Mozarts Oper ‚Don Giovanni’ ist durch ein erstmalig eingesetztes Computerprogramm der Fassade in Form von entsprechend rhythmisiert gesetzten Schlitzen eingeschrieben.

Der Innenraum bietet auf einer großzügig gegliederten Fläche von 2300 m² beste Bedingungen für Ausstellungen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihren unterschiedlichen Anforderungen. Die Erschließung der in sich offenen Raumebenen erfolgt über ein großzügiges Treppenhaus und eine Personenlift- und Materialliftanlage.

Ebene 1
beherbergt neben dem Foyer das Auditorium, den Museumsshop, die Garderobe, die Toiletten und die Technikräume.
Ebene 2
integriert neben den ausschließlich mit Kunstlicht versorgten Ausstellungsräumen auch die Büros für Direktion und Administration.
Ebene 3
öffnet sich aus dem zentralen Ausstellungsraum in einem großen Panoramafenster zur Skulpturenterrasse und ermöglicht so den Dialog zwischen Exponaten im Innen- wie im Außenraum. Kunstlicht und natürliches Licht werden hier gemischt. Auf dieser Ebene liegt auch das Restaurant ausgestattet vom internationalen Star-Architekten Matteo Thun mit ca. 190 Sitzplätzen und einer großen Terrasse mit Blick auf die Stadt.
Ebene 4
bietet die größte durchgehende Ausstellungsfläche mit großen Oberlichtfenstern, die nach Bedarf verdunkelt werden können.


Dienstag - Sonntag: 
10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch:
10.00 - 20.00 Uhr
Montag: geschlossen

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