Ausstellungseröffnung © Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild
Sabine Breitwieser, Direktorin © Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild
Museum der Moderne Salzburg, Mönchsberg © Museum der Moderne Salzburg

Presse-Downloads Ausstellungen

29.7.2017 - 5.11.2017
William Kentridge
Thick Time. Installationen und Inszenierungen
1.7.2017 - 29.10.2017
Auf/Bruch
Vier Künstlerinnen im Exil
29.4.2017 - 24.9.2017
Foto Kinetik
Bewegung, Körper & Licht in den Sammlungen

William Kentridge

Thick Time. Installationen und Inszenierungen
29. Juli – 5. November 2017
Mönchsberg [4] & Auditorium
Rupertinum [1] & [2]

Das Museum der Moderne Salzburg zeigt eine umfangreiche Werkschau des gefeierten südafrikanischen Künstlers William Kentridge (1955 Johannesburg, ZA), die sich auf beide Häuser des Museums erstreckt. Während am Mönchsberg eindrucksvolle Videoinstallationen zu sehen sind, steht im Rupertinum erstmals seine Arbeit für das Theater und die Oper im Zentrum einer eigenen Ausstellung. Im Rupertinum, gleich gegenüber dem Haus für Mozart der Salzburger Festspiele, wo Kentridge im Sommer Alban Bergs Oper Wozzeck für die Salzburger Festspiele inszeniert, ist im Atrium auch eine neue Installation des Künstlers zu sehen, die für ein Jahr bestehen bleibt.

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 28. Juli 2017, 10 Uhr, Mönchsberg
Anmeldung

 

 

Auf/Bruch

Vier Künstlerinnen im Exil
1. Juli – 29. Oktober 2017
Mönchsberg [3]

Das Museum der Moderne Salzburg startet eine Reihe über Künstler_innen mit Exilhintergrund, die wiederentdeckt und neu positioniert werden sollen. Unter dem Titel Auf/Bruch werden in der ersten Ausstellung drei Fotografinnen – Ellen Auerbach, Grete Stern und Elly Niebuhr – sowie die Künstlerin und Pädagogin Friedl Dicker-Brandeis vorgestellt.

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 30. Juni 2017, 11 Uhr, Mönchsberg

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Grete Stern, Sueno N° 28, Buenos Aires, 1951, (Traum Nr. 28), Silbergelatineabzug auf Barytpapier, Fotomontage, Reprint

Zwischenbericht Dr. Sabine Breitwieser

Anlässlich der Stellenausschreibung zur Besetzung der Direktion am Museum der Moderne Salzburg ab September 2018 gibt Dr. Sabine Breitwieser, die amtierende Direktorin des Museums, bekannt, dass sie für eine weitere Amtsperiode nicht zur Verfügung stehen wird, und zieht eine Zwischenbilanz ihrer bisherigen Arbeit.

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Lawrence Weiner

inside of & outside of itself (2005)
Das Museum der Moderne Salzburg freut sich, die von Lawrence Weiner anlässlich des Mozartjahres 2006 eigens für die Museumsfassade geschaffene Arbeit inside of & outside of itself (2005) nach vielen Jahren wieder auf dem Mönchsberg über Salzburg präsentieren zu können.

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Lawrence Weiner, inside of & outside of itself, 2005; Fassade Museum der Moderne Salzburg, Mönchsberg, Fotomontage auf Basis des Entwurfes von Lawrence Weiner und eines Fotos von brainstorm © Museum der Moderne Salzburg, 2017

Carolee Schneemann

Generali Foundation und Museum der Moderne Salzburg gratulieren Carolee Schneemann zur Verleihung des Goldenen Löwen in Venedig
Start der internationalen Ausstellungstour und Neuerwerbungen für die Sammlung Generali Foundation

Während Carolee Schneemann auf der 57. Biennale von Venedig den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk erhält, startet das Museum der Moderne Salzburg eine internationale Tour der Ausstellung Carolee Schneemann. Kinetische Malerei. Erste Station ist Ende Mai das MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main (31.5 bis 24.9.2017); im Herbst wandert die Schau an das MoMA PS1 in New York (22.10.2017 bis 11.3.2018). Für die Sammlung der Generali Foundation – seit 2014 Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg – konnten Schlüsselwerke von Carolee Schneemann gesichert werden: Nach den bereits letztes Jahr getätigten Ankäufen eines frühen kinetischen Werkes mit dem Titel Fur Wheel (1962) sowie der Experimentalfilme wurde nun mit Noise Bodies (1965) eine weitere zentrale Arbeit erworben.

Presseinformation
Pressefoto Carolee Schneemann, Noise Bodies, 1965 © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar

 

 

Foto Kinetik

Bewegung, Körper & Licht in den Sammlungen
29. April 2017 – 24. September 2017
Mönchsberg [2]

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 28. April 2017, 11 Uhr, Mönchsberg

Die Verbindung von Bewegung, Körper und Licht ist Thema der neuen Sammlungsausstellung in Partnerschaft mit der Generali Foundation am Museum der Moderne Salzburg. Der Bogen der Werke spannt sich vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und schließt die unterschiedlichsten Medien ein: Kinetische Objekte, Performances und Filmarbeiten werden im Zusammenspiel mit Fotogrammen und Fotografien, Lithografien und Zeichnungen gezeigt.

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Mathias Poledna /Karthik Pandian, 1991, 2010/2017,1 von 24 Kleinbilddias, 35mm (Farbe), Kodak Ektapro 5020, 2 frei stehende Wände, Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne © Mathias Poledna / Karthik Pandian

Aktionsraum Museum

& Roland Goeschl. Farbraum total

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Donnerstag, 6.4.2017, 11 Uhr, Rupertinum

Das Museum der Moderne Salzburg lädt ein: Über mehr als 14 Wochen können zwei Ausstellungen im Rupertinum bei freiem Eintritt besucht werden. Unter dem Motto Aktionsraum Museum steht einmal nicht die Kunst, sondern ihr Publikum in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels im Mittelpunkt. Mit Roland Goeschl. Farbraum total wird in Gedenken an den im Dezember 2016 verstorbenen Bildhauer eine Werkauswahl des 1932 in Salzburg geborenen Künstlers gezeigt.

Download Pressetexte und -bilder Aktionsraum Museum

Download Pressetexte und -bilder Roland Goeschl. Farbraum total

Sujet Aktionsraum Museum; Roland Goeschl / Axel Corti Sprengung, Videostill aus Humanic TV-Spot, 1969–70, Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg

Ein Fest des Staunes

Charlotte Moorman und die Avantgarde, 1960–1980

Vorbesichtigung und Pressegespräch

Freitag, 3. März 2017, 11 Uhr, Mönchsberg [3]

Als einzige Station in Europa präsentiert das Museum der Moderne Salzburg eine umfangreiche Schau über das Werk und den Einfluss der US-amerikanischen Musikerin und Performance-Künstlerin Charlotte Moorman. Ihr künstlerisches Schaffen und ihre Rolle als Vermittlerin von Avantgardekunst werden in dieser Ausstellung erstmals umfassend gewürdigt und Moorman in ein neues Licht gerückt.

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Charlotte Moorman mitTV Glasses von Nam June Paik führt seinTV Cello auf, New York, 1971, © Takahiko iimura

Startschuss für das Projekt Neues Salzburg

Ab Mittwoch, dem 8. Februar werden 130 Studierende der Schweizer Accademia di architettura in Mendrisio für zwei Tage in der Stadt Salzburg unterwegs sein, um die Stadt und ihr Entwicklungspotential für die nächsten Generationen anhand ausgewählter Bauten, Plätze und Gegenden zu erforschen. Damit erfolgt der Startschuss für Diplomprojekte, mit denen ein Beitrag zur Zukunft von Salzburg und ganzheitlichen Stärkung dieser einzigartigen mitteleuropäischen Stadt geleistet wird. Die Diplomanden werden von ihren Professor_innen, 14 international bekannten Architekt_innen wie Mario Botta, Jan De Vylder / Architekturbüro dvvt oder Yvonne Farrel/Shelley McNamara betreut und zum Teil nach Salzburg begleitetet. Direktor des Diplomprojektes ist der Südtiroler Architekt Walter Angonese, Vorsitzender des Gestaltungsbeirates der Stadt Salzburg. Die Forschungen der Studierenden vor Ort erfolgen in Kooperation mit der Planungsabteilung der Stadt Salzburg. Diese fördert den Einblick in Archive, Stadtpläne und Mittel für Vorträge, organisiert von Roman Höllbacher, Künstlerischer Leiter der Initiative Architektur Salzburg.

Eine Auswahl der Arbeiten wird ab 11. November 2017 im Museum der Moderne Salzburg am Mönchsberg in der Ausstellung Neues Salzburg. Zwischen Erinnerung und Zeitgenossenschaft präsentiert. Damit erfährt die viel beachtete Ausstellung Ungebautes Salzburg aus dem Jahr 2015 eine Fortsetzung mit einem scharfen Blick auf die Zukunft der Stadt.

Presseinformation
Pressefoto Marco della Torre, Walter Angonese, Sabine Breitwieser, Roman Höllbacher © Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild Herbert Rohrer



Jahrespressekonferenz

Donnerstag, 19. Januar 2017, 11 Uhr, Mönchsberg

Im Jahr 2017 stehen am Museum der Moderne Salzburg starke Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunst im Fokus: Auf die Europa-Premiere einer Ausstellung mit Arbeiten von Charlotte Moorman folgt an beiden Häusern und in Vernetzung mit den Salzburger Festspielen eine hochkarätige Werkschau von William Kentridge. Aktuelle Themenausstellungen setzen weitere Akzente im Jahresprogramm.

Pressemappe
Pressefotos

Robert Frank

Books and Films, 1947–2016
3. Dezember 2016 – 26. März 2017
Rupertinum

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 2. Dezember 2016, 11 Uhr, Rupertinum

Erste umfassende Werkschau von Robert Frank in Österreich: Das Museum der Moderne Salzburg zeigt eine experimentelle Ausstellung mit Arbeiten aus seiner gesamten künstlerischen Laufbahn von 1947 bis heute. Robert Franks stilbildende Aufnahmen werden gemeinsam mit seinen Filmen und Fotobüchern präsentiert.

Ausstellungsansichten
Alle: © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar

Robert Frank, Funeral - St. Helena, South Carolina aus dem Buch The Americans, 1959, © Robert Frank

Spatenstich Kunstdepot

Am 15.11.2016, um 12.30 Uhr, erfolgt unter Teilnahme von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Landesrat Dr. Heinrich Schellhorn, Direktorin Dr. Sabine Breitwieser und Mag. Christian Prucher, Kaufmännischer Direktor, sowie Dr. Erik Eybl, Vorstandsmitglied der Generali Foundation, der Spatenstich für das langersehnte Kunstdepot des Museum der Moderne Salzburg. Das Gebäude wird 25 Fahrminuten vom Museum in Guggenthal, Gemeinde Koppl, errichtet. Es umfasst eine Nutzfläche von rund 4.600 Quadratmeter. Die Errichtung eines professionellen Kunstdepots mit Werkstätten und weiteren Serviceräumen erfolgt nach neuesten musealen und technischen Standards. Der Bezug, geplant für Ende 2017, ist ein Meilenstein für die künftige Arbeit des Museum der Moderne Salzburg mit seinen Sammlungen. Die mit viel Echo als Dauerleihgabe erworbene Sammlung der Generali Foundation wird dann von Wien nach Salzburg umsiedeln können.

Spatenstich Kunstdepot
Wolfgangsee Straße 22, 5023 Koppl
15. November 2016, 12.30 Uhr

Presse Text und Bilder

Kunstdepot Museum der Moderne Salzburg © IPC Architektur ZT GmbH

Carolee Schneemann Tour

Carolee Schneemann-Ausstellung wandert nach Frankfurt und New York

Vom 21. November 2015 bis 28. Februar 2016 präsentierte das Museum der Moderne Salzburg die erste umfassende Retrospektive zum Werk der US-amerikanischen Künstlerin Carolee Schneemann. Die Ausstellung erfuhr eine fulminante öffentliche Resonanz; die Publikation zur Ausstellung gilt als Standardwerk. Die Ausstellung tourt nächstes Jahr ans MMK Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main. Eine weitere Station in New York ist ebenfalls in Planung.

Ausstellungsansicht Räume schaffen. Aus den Sammlungen © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Herman Seidl; links: Fur Wheel, 1962; rechts: Body Collage, 1967

Pichler

Radikal: Architektur & Prototypen
26. November 2016 – 5. März 2017
Mönchsberg [4]

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 25. November 2016, 11 Uhr, Mönchsberg [4]

Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert eine fünf Jahrzehnte umspannende Retrospektive von Walter Pichler, Grenzgänger zwischen Architektur, Design und Skulptur und einer der eigenwilligsten Künstler seiner Zeit. Ausgehend von Pichlers frühen Architekturutopien über die Werkgruppe der Prototypen bis hin zu von ihm jüngst realisierten Bauprojekten wird ein Werk erschlossen, dessen Einfluss bis heute sichtbar ist. Die Ausstellung umfasst zahlreiche bislang unveröffentlichte Materialien.

Download Ausstellungsansichten
Alle: © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar

Walter Pichler, Großer Raum (Prototyp 3), 1966–1967, Aluminium, Zink, PVC-Folie, pneumatisch, elektrisches Gebläse; Installationsansicht Kulturtage Kapfenberg, 1967; Foto: Karin Mack © Bildrecht, Wien, 2016

Raymond Pettibon

Homo Americanus
19. November 2016 – 12. Februar 2017
Mönchsberg [3]

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 18. November 2016, 12 Uhr, Mönchsberg [3]

Ein geschärftes Spiegelbild der US-amerikanischen Kultur: Mit Raymond Pettibon. Homo Americanus präsentiert das Museum der Moderne Salzburg das außergewöhnliche Werk eines großen Zeichners. Anhand von über 500 Arbeiten beleuchtet die Ausstellung, wie Pettibon prägende Narrative des amerikanischen Traums untergräbt – von Woodstock bis hin zum sogenannten Krieg gegen den Terrorismus.

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Alle: © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar


Raymond Pettibon, No Title (Satan did not ...), 1984, Farbstift und Tinte auf Papier, 26,7 x 36,8 cm, Courtesy of the artist and David Zwirner, New York

Räume schaffen

Aus den Sammlungen
22. Oktober 2016 – 17. April 2017
Mönchsberg, Ebene [2]

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 21. Oktober 2016, 11 Uhr, Mönchsberg [2]

Für die Ausstellung lenkt das Museum der Moderne Salzburg den Blick auf die Auseinandersetzung von Künstler_innen mit architektonischen, institutionellen und sozialen Räumen. Die Besucher_innen sind eingeladen, sich auf neun Künstler_innenräume und die darin präsentierten Werke einzulassen, um sie in ihrer je eigenen Position zu erfahren. In der aktuellen Auswahl aus den hauseigenen Sammlungen stehen Neuerwerbungen im Zentrum, insbesondere aus den renommierten Beständen der Generali Foundation.

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Ausstellungsansichten:
© Museum der Moderne Salzburg, Foto: Herman Seidl

Adrian Piper, Catalysis III, 1970; Dokumentation der Performance; 1 von gesamt 3 Schwarz-Weiß-Fotografien, Silbergelatine Abzug auf Barytpapier; (Abzüge ca. 1998); 41 x 41 cm; Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg

Gala Dinner 2016

Hochkarätige Gäste aus Kunst, Kultur und Wirtschaft fanden sich zum Gala Dinner 2016 im Museum der Moderne Salzburg ein. Der Erlös des Gala Dinners ist den Neuerwerbungen für die Sammlung des Museum der Moderne Salzburg gewidmet.

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Gala Dinner 2016 © Museum der Moderne Salzburg, Foto: wildbild

Innen- und Ausstellungsansichten Rupertinum

Ausstellungsansicht Bildwitz und Zeikritik; Installation von Dan Perjovschi © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar

Neueröffnung

Rupertinum und Generali Foundation Studienzentrum

Eröffnungswochenende
Samstag, 30. Juli 2016, 12–18 Uhr
Sonntag, 31. Juli 2016, 10–18 Uhr

Stärkung des Wissensstandorts Salzburg: Das Museum der Moderne Salzburg eröffnet nach mehrmonatiger Umbauphase das historische Stammhaus Rupertinum mit renovierten Ausstellungsräumen und dem neuen Generali Foundation Studienzentrum mit angeschlossener Franz-West-Lounge. In den beiden Eröffnungsausstellungen Bildwitz und Zeitkritik sowie Wiederentdeckt & Neu Erworben präsentiert das Museum die Vielfalt seiner Bestände, die durch die Dauerleihgabe der Generali Foundation einen große Zugewinn erfahren haben.

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Fachbibliothek Generali Foundation Studienzentrum (Detailansicht), Foto: Werner Kaligofsky, © Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg

Bildwitz und Zeitkritik

Satire von Goya bis Grosz
30. Juli – 20. November 2016
Rupertinum

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 29. Juli 2015, 8.30 Uhr, Rupertinum Atrium

Mit spitzer Feder auf den Punkt gebracht: In der Ausstellung Bildwitz und Zeitkritik präsentiert das Museum der Moderne Salzburg Meister der Gesellschaftskritik. Dazu wartet das Museum mit Werken aus eigenen Beständen von Francisco de Goya über Honoré Daumier und William Hogarth bis hin zu George Grosz auf. Der renommierte Künstler Dan Perjovschi erarbeitet eigens für die Ausstellung eine Installation im neueröffneten Rupertinum.

Anmeldung zum Pressegespräch
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Francisco de Goya, Disparate volante, 1815-1824, Serie: Los Proverbios, Radierung und Aquatinta, © Museum der Moderne Salzburg, Foto: Rainer Iglar

30 Jahre Freunde

Am Freitag, den 27. Juni 2016 luden die Freunde und Förderer des Museum der Moderne Salzburg um Präsidentin Heideswinth Kurz und den Vorstand des Vereins anlässlich ihres 30jährigen Jubiläums zum Sommerfest auf den Mönchsberg. Der Einladung folgten rund 200 Persönlichkeiten des Salzburger Kulturlebens, darunter Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Der Reinerlös des Abends wurde dem Ankauf des Werkes Blumen (2012) von Paulina Olowska für die wachsende Sammlung des Museums der Moderne Salzburg gewidmet.  „Seit nunmehr 30 Jahren erweisen sich die Freunde und Förderer als wichtige und großzügige Unterstützer_innen des Museums“ freut sich Direktorin Sabine Breitwieser. „Wir sind glücklich, so gute Freunde an unserer Seite zu wissen.“

Foto: wildbild, Herbert Rohrer; v.l. Dr. Sabine Breitwieser, Direktorin; Landeshauptmann Dr.Wilfried Haslauer; Heideswinth Kurz, Präsidentin des Verein der Freunde und Förderer des Museum der Moderne Salzburg vor dem Kunstwerk Blumen von Paulina Olowska

Anti:modern

Salzburg inmitten von Europa zwischen Tradition und Erneuerung
23. Juli – 6. November 2016
Mönchsberg [3] und [4]

Vorbesichtigung und Pressegespräch
Freitag, 22. Juli 2016, 12 Uhr, Mönchsberg [3] und [4]

In der Großausstellung Anti : modern richtet das Museum der Moderne Salzburg aus Anlass der zweihundertjährigen Zugehörigkeit Salzburgs zu Österreich Schlaglichter auf Ereignisse und Phänomene in dieser Stadt und Region inmitten eines Europas zwischen Tradition und Erneuerung. Historische Exponate aus bildender Kunst, Gesellschaft und Politik, Literatur, Tanz, Theater, Musik und Wissenschaft werden darin Arbeiten namhafter zeitgenössischer Künstler_innen gegenübergestellt.

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Hans Haacke, Fotonotizen, documenta 2, 1959, 1 von gesamt 26 schwarz-weiß Fotografien © Hans Haacke / VG Bild-Kunst. Courtesy Hans Haacke und Paula Cooper Gallery, New York

Neubesetzungen

Die Direktion und der Aufsichtsrat des Museum der Moderne Salzburg freuen sich verlautbaren zu können, dass das Team des Museum der Moderne Salzburg durch die Neubesetzung von zwei zentralen Positionen mit zwei überaus kompetenten und erfahrenen Persönlichkeiten verstärkt wird:

Für die Stelle des Prokuristen konnte Herr Mag. Christian Prucher gewonnen werden, der seine Tätigkeit als Wirtschaftlicher Direktor am 1. Juli 2016 aufnimmt. Als neue Kuratorin für Fotografie und Medienkunst wurde Frau Dr. Christiane Kuhlmann bestellt, die am 1. Juni 2016 ihre Position antritt.

Download Presseinformation

Restitution Berthe Morisot

Restitution der Pastellzeichnung Jeanne Pontillion à la capeline
von Berthe Morisot an Erben

Am Mittwoch, den 27. April 2016 übergaben die Landesregierung Salzburg und das Museum der Moderne Salzburg das Werk Jeanne Pontillon à la capeline (1884) von Berthe Morisot an die Erbengemeinschaft David-Weill. „Die Erforschung der Herkunft der Kunstwerke in der Sammlung und falls erforderlich deren Restituierung an die rechtmäßigen Eigentümer zählen heute zu den Kernaufgaben von Museen und sind Ausdruck eines internationalen ethischen Standards“, erklärt Sabine Breitwieser, Direktorin des Museum der Moderne Salzburg. „Ich freue mich, dass wir heute auf Basis der Provenienzforschung am Museum das Werk Jeanne Pontillon à la capeline von Berthe Morisot aus der Sammlung David-Weill an seine rechtmäßigen Erben zurückgeben zu können“

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Im Bild v.l.n.r. Heinrich Schellhorn, Landesrat für Soziales & Kultur, Elizabeth Royer-Grimblat, Galeristin und Vertreterin der Erbengemeinschaft David David-Weill, Beatrice von Bormann, Leiterin Sammlung Museum der Moderne Salzburg, Peter Lechenauer, Honorarkonsul von Frankreich in Salzburg. © LMZ/Neumayr/SB

Dienstag - Sonntag: 
10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch:
10.00 - 20.00 Uhr
Montag: geschlossen

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