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Maria Bartuszová

22.07.2023 — 07.01.2024
Mönchsberg

Kurator_innen: Harald Krejci, Marijana Schneider (Museum der Moderne Salzburg), Juliet Bingham (Tate Modern)

22.07.2023 — 07.01.2024
Mönchsberg

Kurator_innen: Harald Krejci, Marijana Schneider (Museum der Moderne Salzburg), Juliet Bingham (Tate Modern)

Das Museum der Moderne Salzburg präsentiert in Zusammenarbeit mit der Tate Modern die erste Ausstellung des Werkes von Maria Bartuszová (1936 Prag, CS – 1996 Košice, SK) in Österreich, einer Künstlerin, die die abstrakte Bildhauerei mit innovativen Methoden des Gipsabgusses auf ihre Weise definierte. Von Regentropfen und Eiern bis hin zum menschlichen Körper ließ sich Bartuszová von organischen Formen und Zyklen in der Natur inspirieren.

In Prag geboren, verbrachte sie den Großteil ihrer Karriere in Košice, der zweitgrößten Stadt der heutigen Slowakei. Trotz der Herausforderungen, die das Leben in einem totalitären System mit sich brachte zu einer Zeit, in der Künstlerinnen wenige Möglichkeiten hatten, baute Bartuszová in ihrer bemerkenswerten dreißigjährigen Laufbahn ein herausragendes Werk auf. Ihre taktilen, sinnlichen und suggestiven Skulpturen sind von ihren persönlichen Erfahrungen und der Liebe zur Natur geprägt. Mit den Bronzeabgüssen und Aluminiumreliefs, von denen viele hierzulande noch nie gezeigt wurden, bietet die Ausstellung die seltene Gelegenheit, das Werk der bisher wenig bekannten Künstlerin zu entdecken.



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