Der Philosoph Erik M. Vogt diskutiert mit Thorsten Sadowsky, Direktor des Museum der Moderne Salzburg und Michael Manfé, Medien- und Kulturwissenschaftler an der FH Salzburg über sein neues Buch Zwischen Sensologie und ästhetischem Dissens: Essays zu Mario Perniola und Jacques Rancière.

Andreas Oberprantacher schreibt über das Buch im Klappentext: „Vogts Essays bieten sich zur Lektüre wie ein Ariadnefaden an, indem sie, den teils verschlungenen, teils verwegenen Gedankengängen Perniolas und Rancières folgend, einerseits klug in zeitgenössische Debatten zu Ästhetik, Inästhetik und Post-Ästhetik einführen und andererseits gleich mehrere Exkurse dazu (z. B. zu Wagner, Mallarmé oder Sartre) gekonnt miteinander verknüpfen. So ermittelt und vermittelt der Text verschiedene Zugänge zu einem brisanten Themenkomplex, welcher vom >extremen Realismus< zum Verhältnis von politischen und künstlerischem Dissens reicht, und er eröffnet viele wichtige Einsichten, gerade was das Verhältnis von Erfahren, Fühlen, Denken und Handeln betrifft.“


Erik M. Vogt, geboren in Oberösterreich, ist Gwendolyn Miles Smith Professor für Philosophie am Trinity College in Hartford, USA. Er ist an der Universität Wien habilitiert und unterrichtete u.a. an der Loyola University in New Orleans, am Wadham College in Oxford (England) und an der Universität Wien. Autor u.a. von Ästhetisch-Politische Lektüren zum »Fall Wagner«, Sartre und Fanon, Slavoj Zizek und die Gegenwartsphilosophie und Zugänge zur politischen Ästhetik; weiters Mit-Herausgeber u.a. von Was ist Kontinentalphilosophie?, Derrida und die Politiken der Freundschaft, Über Zizek, Über Sartre, Derrida und Adorno, Monstrosity in Literature, Psychoanalysis and Philosophy, Delimiting Experience und Bruchlinien Europas (alle bei Turia + Kant).

Beitrag: Teilnahme frei

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